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Pflegedienste

 

AMBULANTE   PFLEGE

 

Sozialstation der Städte und Gemeinden

 

Niddatal

Assenheim, Bönstadt, Ilbenstadt, Kaichen

Rosbach v.d.Höhe

Ober-Rosbach, Nieder-Rosbach, Rodheim

Wöllstadt

Nieder-Wöllstadt, Ober-Wöllstadt

Die Sozialstation für die Städte und Gemeinde Niddatal, Rosbach v. d. Höhe und Wöllstadt

wurde am 01.01.1992 gegründet.

Dem Vorstand des Zweckverbandes gehören an

Verbandsvorsteher :                                  Bürgermeister Detlef Brechtel, Rosbach v.d.Höhe

Stellvertretende Verbandsvorsteher :       Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel, Niddatal

                                                   Bürgermeister Alfons Götz, Wöllstadt

Verbandssekretär:                                                    Manfred Christ, Rosbach v. d. Höhe

 

 

Unsere Anschrift

Sozialstation Niddatal-Rosbach v.d.Höhe, Wöllstadt

Haingraben 17

61191 Rosbach v.d.Höhe

Telefon

Pflegedienstleitung       Frau Susanne Theobald:                   06003-810124

Verwaltung                      Frau Scherer, Frau Behnken:          06003-810123

Fax:                                                                                                   06003-810125

E-mail:                                                                                             Sozialstation-rosbach@t-online.de

Sollten Sie uns nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem

Anrufbeantworter.

In dringenden Fällen wählen Sie die Handynummern:

Herrn Reusch: 0160 978 090 24

Frau Zvan:       0160 978 090 25

In unserem Pflegeteam arbeiten

14 examinierte Krankenschwestern, Krankenpfleger und Altenpflegerinnen

4 Krankenpflegehelferinnen

2 Mitarbeiterinnen in der Verwaltung

Als ambulanter Pflegedienst sehen wir unsere Aufgabe in besonders belastenden Lebenssituationen zu Pflegen, zu Begleiten und zu Beraten.

Zu einem unverbindlichen Informationsgespräch können Sie uns jederzeit anrufen oder uns in der Sozialstation besuchen.

Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen kostenlos Informationsmaterial zur Verfügung.

Der notwendige Pflegebedarf des Patienten wird von Herr Reusch oder von Frau Zvan mit dem Patienten, den Angehörigen oder Betreuern beim Erstgespräch abgestimmt.

Mit Beginn des ersten Pflegeeinsatzes wird zwischen der Patientin/Patienten, der Betreuerin/Betreuer oder den Angehörigen ein Vertag vereinbart, in dem die geplanten und vereinbarten Leistungen festgelegt werden. Je nach den Bedürfnissen des Patienten oder nach Absprache, können die Leistungen jederzeit geändert werden.

Jeder Patient erhält eine Mappe mit folgendem Grundstandard:

Stammblatt:                                              Mit Personalien des Patienten und sonstigen wichtigen

                                                                     Informationen

Pflegeanamese:                                      Erhebungsbogen

Pflegebericht:                                           Dokumentation zum Verlauf

Leistungsnachweis:                               Für Grundpflege, Behandlungspflege und Hauswirtschaft

Durchfühungsnachweis:                       Nachweis für durchgeführten Leistungen

Pflegeplanung:                                         Feststellen der Probleme und Ressourcen, Pflegeziele

                                                                     und Pflegerische Maßnahmen

Modifizierte Norton-Skala:                    Zur besseren Erkennung der Dekubitusgefahr

                                                                     Weitere Unterlagen werden je nach Bedarf angelegt

Die Pflegemappe ist Eigentum der Sozialstation und wird im Patientenzimmer zur Einsicht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patienten, Hausarzt und den medizinischen Dienst der Krankenkasse hinterlegt.

In dem Leistungsnachweis werden die geplanten und durchgeführten Arbeiten von der jeweiligen Pflegekraft mit Handzeichen dokumentiert.

Am Monatsende bestätigen Sie für die Abrechnung nach einer Kontrolle durch Ihre Unterschrift die durchgeführten Arbeiten.

Wir übernehmen in Ihrer häuslichen Umgebung die Versorgung bei kranken und und behinderten Menschen mit folgenden Leistungen:

Pflegeberatung

Feststellung des Pflegebedarfs

Erstellung des individuellen Pflegeplanes

Absprache über die Durchführung pflegerischer Maßnahmen

Grundpflege / Körperpflege

Die große Pflege beinhaltet: Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes, Ankleiden/Auskleiden, Körperganzwaschung/duschen (ohne Haarwäsche), Rasieren, Mundpflege, Kämmen.

Die kleine Pflege beinhaltet: Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes, Ankleiden/Auskleiden und eine Körperteilwaschung.

Teil- und Vollbäder

Vorbeugende Maßnahmen

Hilfe bei der Ausscheidung

Mobilisation

Betten und Lagern

Hilfe im Bereich der Mobilität, die im Zusammenhang mit den Verrichtungen des täglichen Lebens geleistet werden.

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme

Behandlungspflege

Verbandswechsel und Wundversorgung

Dekubitusbehandlung

Injektionen   z.B. Insulingabe, Heparin

Blutzuckerkontrolle

Medikamentengabe und Überwachung  der Medikamenteneinnahme

Blutdruckkontrolle / Pulskontrolle

Instillationen (Spülungen)

Katheterismus und Stomaversorgung

Physikalische Maßnahmen

Unterstützung bei der Schmerztherapie

Die Behandlungspflege wird ausschließlich von examinierten Pflegekräften durchgeführt.

Zur optimalen Versorgung und Betreuung von Angehörigen und Betroffenen in der häuslichen Krankenpflege übernehmen wir die Beratung und Anleitung.

Wir organisieren in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Krankenhäusern und Sanitätshäusern: Krankenbetten, Gehhilfen, Rollstühle, Badewannenlifter usw.

Auf Anfrage vermitteln wir Essen auf Rädern, Hausnotrufanlagen und Fußpflege.

Betreuung durch Zivildienstleistende bei Abwesenheit von Angehörigen.

Pflegegutachten gemäß § 37 Abs. 3 SGB XI werden von den examinierten Pflegekräften durchgeführt.

Unser Ziel von Pflege ist es, eine Situation herzustellen, in der sich der hilfebedürftige Mensch wohlfühlt und in seinen individuellen Lebensphasen Begleitung und Beistand erhält.


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