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Stadtgeschichte - Ilbenstadt

Ilbenstadt ist nach Sternbach (Kapelle) der am frühesten in Urkunden erscheinende Ort, denn es wird in der Form "Eluistat" bereits im Jahre 818 genannt.

Basilika; Dom der Wetterau in Ilbenstadt

Durch den Grafen Gottfried von Cappenberg wurde hier 1123 ein Männer- und Frauenkloster (Ober- und Nieder Ilbenstadt) gestiftet. Dieses Prämonstratenserkloster ist die älteste geistliche Niederlassung in der Wetterau. Die Klosterkirche wurde 1159 geweiht. Das 12. Jahrhundert war für das Kloster eine Zeit des Wohlstandes und der Blüte. Den Ilbenstädter Mönchen dieser Zeit war es vorbehalten geblieben, auf die Bevölkerung der mittleren Wetterau einen starken Einfluß auszuüben. Der Besitz des Kolsters in der Assenheimer Gemarkung umfaßte im Jahre 1693 noch rund 413 Morgen. Im Jahre 1803 wurde das Kloster aufgehoben und in weltliche Besitzungen umgewandelt.

Gottfriedbogen in Ilbenstadt

Neben dem "Dom der Wetterau" ist der im Jahre 1721 erbaute Gottfriedsbogen ein sehenswertes Bauwerk. Das Assenheimer Meisterbuch des Jahres 1700 verzeichnet Ilbenstädter Meister.


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