Stadtgeschichte - Bönstadt

 

Bönstadt war Falkensteiner, später Büdingen-Ysenburger Besitz und gehörte als solcher zu dem Burgfrieden und Gericht der Burg Assenheim. Das geht aus einer Urkunde des Jahres 1260 hervor. Urkundlich kommt der Name von "benstad" erstmals 1184 vor. Die Familie das dort erwähnten Eberhard von Benstad ist noch im Jahre 1232 nachweisbar. Eine Kirche war bereits 1326 erbaut.

 

Evangelische Kirche Bönstadt 

Sie wurde 1559 durch einen Chor erweitert und stand unter dem Patronatsrecht des Prämonstratenserklosters Ober-Ilbenstadt. 1633 wird ein Dorfschultheiß erwähnt. In dem Assenheimer Meisterbuch der Zünfte sind im Jahre 1700 auch 5 Bönstädter Meister vertreten, die sich der Zunftordnung angeschlossen hatten.

Teichanlage bei Bönstadt

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